Zusammenfassung von Trumps jüngstem CNBC-Interview: Ankündigung von Zöllen auf Medikamente und Chips nächste Woche; erneute Präsidentschaftskandidatur ungewiss
Laut einem Bericht von Jinse Finance wurde der ehemalige US-Präsident Donald Trump gestern Abend um 20:00 Uhr in der CNBC-Finanzsendung „Squawk Box“ interviewt. Die wichtigsten Punkte des Interviews sind wie folgt: · Trump erklärte, dass Arbeitsmarktstatistiken stark politisiert seien, und bekräftigte seinen Vorwurf, dass Arbeitsmarktdaten manipuliert würden. · Er bezeichnete den Vorsitz der Federal Reserve als politisches Amt und kritisierte Powell dafür, die Zinssätze zu spät gesenkt zu haben. „Viele Kandidaten für den Fed-Vorsitz sind sehr fähig – Waller ist ausgezeichnet, Hassett ist ebenfalls sehr gut, und es gibt zwei weitere Kandidaten. Ein neuer Fed-Vorsitzender könnte bald bekannt gegeben werden. Ich mag Bessent, aber er möchte beim Finanzministerium bleiben.“ Möglicherweise wird die durch Kuglers Weggang entstandene Vakanz genutzt, um den nächsten Fed-Vorsitzenden zu bestimmen. · Er behauptete, dass Putin den Krieg beenden werde, wenn die Energiepreise fallen. · Er unterstützt die jüngsten Handelsabkommen mit Japan und der EU. Sollte die EU ihre Verpflichtungen nicht erfüllen, werde ein Zoll von 35 % auf die EU erhoben. · Nächste Woche werde er Zölle auf Pharmazeutika sowie auf Chips ankündigen. Auch Richtlinien zu Halbleitern und Chips sollen etwa nächste Woche veröffentlicht werden. „Wir werden zunächst einen kleinen Zoll auf die Pharmaindustrie erheben, aber dieser wird schließlich 250 % erreichen.“ · Indien ist das Land mit den höchsten Zöllen, und die Zölle auf Indien werden innerhalb der nächsten 24 Stunden deutlich erhöht. · Er erklärte, dass es Diskriminierung im Bankensektor gebe, wobei Banken Konservative benachteiligen würden. „Bank of America und JPMorgan Chase haben mich in der Vergangenheit diskriminiert.“ · Er äußerte den Wunsch, erneut für das Amt des US-Präsidenten zu kandidieren, sagte jedoch, dass er dies möglicherweise nicht tun werde.
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