Die Hongkonger Wertpapieraufsichtsbehörde: Lizenzierte virtuelle Vermögenshandelsplattformen dürfen über verbundene ausländische Plattformen Zugang zu ausländischer Liquidität erhalten.
Jinse Finance berichtete, dass am 3. November die Geschäftsführerin der Hongkonger Wertpapieraufsichtsbehörde, Leung Fung-yee, auf der Hong Kong Tech Week 2025 erklärte, dass die neue Richtlinie der Hongkonger Wertpapieraufsichtsbehörde lizenzierten virtuellen Asset-Handelsplattformen erlauben wird, über verbundene ausländische Plattformen Zugang zu ausländischer Liquidität zu erhalten. Gleichzeitig werden mehrere Schutzmaßnahmen eingeführt, um Abwicklungs- und Integritätsrisiken zu minimieren. Beispielsweise wird von ausländischen virtuellen Asset-Handelsplattformen verlangt, ein Delivery-versus-Payment- und Vorauszahlungsmodell einzuführen, einen Reservefonds in Hongkong für Entschädigungszwecke einzurichten sowie ein gemeinsames Überwachungsprogramm umzusetzen, um ein angemessenes Gleichgewicht zwischen Komfort und Schutz zu gewährleisten. Sie betonte, dass das Regulierungssystem Hongkongs für seine Sichtbarkeit und Transparenz bekannt ist und dem Markt Klarheit, Sicherheit und Konsistenz bietet, wodurch das Vertrauen der Marktteilnehmer gestärkt und die nachhaltige Entwicklung des Marktes unterstützt wird. Die Wertpapieraufsichtsbehörde hat als erste das Prinzip „gleiches Geschäft, gleiches Risiko, gleiche Regeln“ übernommen und beteiligt sich aktiv an der Entwicklung von Regulierungsprinzipien für zentrale digitale Asset-Plattformen durch die Internationale Organisation der Wertpapieraufsichtsbehörden, um sicherzustellen, dass Regulierungsrahmen wie die Markets in Crypto-Assets Regulation ähnliche Standards übernehmen. Diese Koordination trägt dazu bei, die Verbindung und Interoperabilität zwischen den Märkten zu stärken.
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