Analyse: Bitcoin fällt unter die 100.000-Dollar-Marke, institutionelle Gelder fließen in großem Umfang ab
Jinse Finance berichtet, dass Bitcoin weiter unter die 100.000-Dollar-Marke gefallen ist, nachdem eine Welle von Risikoaversion den Markt erfasst hat und Investoren fast 900 Millionen Dollar aus Fonds, die in diesen Token investieren, abgezogen haben. Laut den Daten von CoinGecko bleibt der Kryptomarkt weiterhin unter Druck. Nach Angaben von CoinGlass dauern die Liquidationen an: In den letzten 24 Stunden wurden gehebelte Krypto-Wetten im Wert von über 1 Milliarde Dollar ausgelöscht. Max Gokhman, stellvertretender Chief Investment Officer bei Franklin Templeton Investment Solutions, erklärte: „Der aktuelle Ausverkauf steht in vollem Zusammenhang mit anderen Risikoanlagen, aber angesichts der höheren Volatilität von Kryptowährungen ist das Ausmaß auch größer.“ Er ist der Meinung: „Bis eine tiefere institutionelle Beteiligung über Bitcoin und Ether hinaus ausgedehnt wird, wird das Beta von Kryptowährungen gegenüber makroökonomischen Risiken hoch bleiben.“ Am Optionsmarkt positionieren sich Händler zunehmend auf Volatilität. Laut Nick Ruck, Analyst bei LVRG Research, steigt die Nachfrage nach neutralen Strategien wie Straddle- und Strangle-Optionen.
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