Artemis-Gründer: Die Wertlogik von Token ist nicht schlüssig, der Fokus wird auf den Bereichen digitale Finanzen, KI und Energie liegen
Laut BlockBeats meldete der Gründer der Krypto-Datenplattform Artemis, Jon Ma, am 17. April, dass das Team nach vier Jahren Forschung zu dem Schluss gekommen ist: Die meisten Token verfügen nicht über eine nachhaltige Wertunterlegung und der Kernwert, den Blockchain schafft, konzentriert sich zunehmend auf die Ebene von Beteiligungen. Seit seiner Gründung im Jahr 2022 setzt sich Artemis dafür ein, Fundamentalanalysen in die Krypto-Branche einzuführen und wird mittlerweile von mehreren führenden Liquiditäts-Token-Fonds genutzt. Trotzdem stehen die meisten Token auf dem Markt, denen echte Einnahmen als Fundament fehlen, weiterhin unter Druck.
Jon Ma erklärte, dass das Artemis-Team im Laufe der Entwicklung als erstes ein System zur Analyse von Stablecoin-Daten, zur Verfolgung von Einnahmen aus Anwendungen sowie ein über Blockchain-Grenzen hinweg vergleichbares System auf Basis von Key Performance Indicators (KPI) etabliert hat. Obwohl das Team aufgrund der Betonung traditioneller Kennzahlen wie Einnahmen und freier Cashflow zeitweise in der Branche angezweifelt wurde, hat sich herausgestellt, dass diese fundamentalen Faktoren weiterhin die Kernstandards für die Bewertung von Vermögenswerten sind.
Auf Basis dieser Erkenntnisse startet Artemis offiziell die neue Produktgeneration Artemis II, die als offene Investment-Plattform für alle Anleger positioniert ist. Die erste Phase der Plattform konzentriert sich auf den Bereich digitale Finanzen und ermöglicht es Nutzern, Robinhood und Hyperliquid direkt zu vergleichen, Circle CPN und Stripe Tempo zu analysieren sowie die Anreizmechanismen von Polymarket und Kalshi zu bewerten. Zukünftig wird die Plattform darüber hinaus auf weitere Bereiche wie künstliche Intelligenz und Energie ausgeweitet.
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