Der Abgeordnete des Legislativrats von Hongkong, Duncan Chiu, erklärte: Die potenzielle Bedrohung durch Quantencomputing benötigt mindestens noch fünf Jahre; die Branche sollte sich frühzeitig darauf vorbereiten.
Laut einem Live-Bericht von ChainCatcher hielt der Legislativrat von Hongkong (Technologie- und Innovationssektor) Duncan Chiu auf dem Hong Kong Web3 Carnival 2026 die Keynote mit dem Titel „Stetige und progressive Entwicklung hält Hongkong an der Spitze der Web3-Expansion“.
Er ließ die Web3-Entwicklung in Hongkong seit 2022 Revue passieren, von der Einführung des Lizenzregimes für virtuelle Asset Service Provider über Tokenisierungs-Pilotprogramme bis hin zur Policy Declaration 2.0 und dem SFC ASPIRe-Fahrplan im vergangenen Jahr. Er betonte, dass regulatorische Klarheit die wichtigste Voraussetzung für die Branchenentwicklung sei.
Besonders verglich er die regulatorischen Wege der USA und Hongkongs und wies darauf hin, dass die USA zwar mit Clarity Act, Genius Act sowie gemeinsamen Stellungnahmen der SEC und der CFTC wichtige Dokumente veröffentlicht hätten, die politische Situation jedoch zu Verzögerungen oder sogar einem Rückschritt bei der Gesetzgebung führen könnte. Im Gegensatz dazu biete Hongkong bei Produktklassifizierung, Gesetzgebung und Infrastruktur ein stabiles, transparentes und kontinuierliches Entwicklungsumfeld.
Er erwähnte zudem die potenziellen Bedrohungen der Quantencomputer für die Kryptoindustrie und meinte, dass dies mindestens noch fünf Jahre entferne, die Branche sich aber bereits kryptographisch vorbereiten solle. Abschließend betonte er, dass Hongkong mehr Tech-Entwickler brauche und die grenzüberschreitende Interkonnektivität fördern müsse, um einen positiven Kreislauf aus Produktemission, Investorenbeteiligung und Innovation zu schaffen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Der Offshore-Öl- und Gasausrüster VME (VME.US) strebt einen Börsengang an der Nasdaq an und plant, bis zu 30 Millionen US-Dollar einzusammeln.
Der Anbieter von Offshore-Öl- und Gasverarbeitungsmodulen sowie Trennanlagen, VME Companies, hat einen Antrag auf ein Nasdaq-IPO gestellt und plant, bis zu 30 Millionen US-Dollar einzunehmen. Kingswood fungiert als alleiniger Bookrunner.
Der Entwickler von Medikamenten gegen Bluthochdruck, Retension (RTSN.US), beantragt die Börsennotierung in den USA und plant eine Kapitalaufnahme von 58 Millionen US-Dollar.
Der US-amerikanische Hersteller von Medikamenten gegen Bluthochdruck, Retension Pharmaceuticals, hat letzte Woche bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC Unterlagen eingereicht und plant, durch einen Börsengang (IPO) bis zu 58 Millionen US-Dollar einzunehmen.
Pfizer (PFE.US) teilt die Gewinne aus Preiserhöhungen im Ausland mit der US-Regierung: „Meistbegünstigten“-Vertrag enthüllt, über zwanzig Transaktionen bleiben weiterhin geheim
Laut Berichten wird Pfizer gemäß einem neuen Vertrag mit dem US-Gesundheitsministerium höhere Einnahmen aus dem Verkauf von Medikamenten im Ausland mit den USA teilen.
Das Biotechnologieunternehmen TRex Bio (TRX.US) beantragt die Börsennotierung in den USA und plant, bis zu 100 Millionen US-Dollar zu beschaffen.
TRex Bio reichte am vergangenen Freitag bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC Unterlagen ein, um durch einen Börsengang (IPO) bis zu 100 Millionen Dollar zu beschaffen.
