Der erste Governance-Vorschlag von Lorenzo sieht vor, 454,8 Millionen zusätzliche BANK in den Umlauf zu bringen, was etwa 21,66 % ausmacht.
Odaily berichtet, dass Lorenzo Protocol das On-Chain-Governance-System Lorenzo Governance offiziell eingeführt hat und die erste Governance-Abstimmung eröffnet wurde.
Der Vorschlag sieht vor, die Vesting-Perioden von sechs Arten von BANK-Token — Belohnungen, Investoren, Ökosystementwicklung, Team, Treasury und Berater — zu verkürzen. Bei Annahme des Vorschlags wird Lorenzo Tokenomics von V2 auf V3 aufgewertet, die Gesamtversorgung und die zirkulierende Versorgung steigen sofort um 454,8 Millionen Token, was einem Anstieg von etwa 21,66 % entspricht.
Außerdem können veBANK-Inhaber nun durch On-Chain-Governance an Entscheidungen des Protokolls teilnehmen. Die Abstimmung läuft bis zum 17. Mai 2026 um 16:00 Uhr (UTC).
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Der US-Dollar verliert an Wert und durchbricht traditionelle Fesseln! Schwellenländer-Währungen befreien sich von der Bindung an US-Staatsanleihen und erleben die größte Divergenz der letzten vier Jahre.
US-Staatsanleihen und Schwellenländerwährungen erleben derzeit die größte Divergenz seit vier Jahren, hauptsächlich weil steigende US-Anleiherenditen den US-Dollar nicht mehr wie früher stärken.

Warnsignale auf dem Maximum! UBS warnt vor erhöhter Anfälligkeit der US-Aktienmärkte, dem höchsten Stand seit fast zwei Jahren. Das letzte Mal führte ein ähnliches Signal zu einem starken Anstieg des VIX.
Der "Turbu-lens"-Index von UBS, der die Verwundbarkeit des US-Aktienmarkts misst, ist kürzlich auf 1 gestiegen und hat damit den höchsten Stand seit Ende 2024 erreicht. Dies weist darauf hin, dass die Widerstandsfähigkeit des Marktes gegen Schocks deutlich abgenommen hat. Nachdem der Index das letzte Mal seinen Höchststand erreicht hatte, stieg die Volatilität stark an. Da das Fed-Meeting im September und die US-Zwischenwahlen im November bevorstehen, beginnt der Optionsmarkt bereits, ein deutlich erhöhtes Volatilitätsrisiko einzupreisen.
Neun Bewertungskennzahlen geben gleichzeitig Warnsignale: Der US-Aktienmarkt könnte in den nächsten zehn Jahren jährlich durchschnittlich 3,2 % Verlust verzeichnen.
Der Kolumnist Mark Hulbert von MarketWatch hat neun Indikatoren untersucht, darunter das Kurs-Gewinn-Verhältnis und die Aktienquote privater Haushalte. Sieben dieser Indikatoren prognostizieren, dass die reale Rendite des S&P 500 in den nächsten zehn Jahren unter der Inflationsrate liegen wird. Im Durchschnitt erwarten alle neun Indikatoren eine annualisierte reale Rendite von -3,2 %. Hohe Bewertungen bedeuten zwar nicht zwangsläufig, dass der Markt kurzfristig seinen Höhepunkt erreicht, sie beschränken jedoch das langfristige Ertragspotenzial. Angesichts der steigenden Verschuldung, geopolitischer Risiken und der Bewertungsdebatte rund um künstliche Intelligenz wird das Sicherheitspolster des US-Aktienmarkts zunehmend schmaler.
